Kultur

Ist das Kultur oder kann das weg?

Die Kultur der Zukunft („Nach der Moderne“)

Wie wir die Welt sehen …

Die Kultur der Zukunft ist nicht mehr die Kultur der Moderne. Wir stehen vor einem weitreichenden und tiefgreifenden Wandel. Die moderne Kultur verdankt sich der Einführung des Buchdrucks, wie sich die antike Kultur der Einführung der Schrift verdankte; die Kultur der Zukunft hat es darüber hinaus mit elektronischen Medien, mit dem Computer und seinen Netzwerken, mit Konnektivität, Algorithmen und Datenspeichern zu tun. Der homo sapiens sapiens entwickelt sich zum homo sapiens sapiens digitalis. Die Schnittstellen von Körper, Bewusstsein, Technik, Kultur und Gesellschaft werden in komplexen Prozessen einer ungewissen Evolution neu formatiert. Soziale Ordnungen, kulturelle Selbstverständlichkeiten und ästhetische Gewohnheiten lösen sich auf und machen neuen Ordnungen, Selbstverständlichkeiten und Gewohnheiten Platz, die beobachtet, verstanden, beschrieben und mitgestaltet werden müssen.

Die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sind im Verbund mit den Künsten optimal darauf vorbereitet, die auf diesen strukturellen und kulturellen Wandel bezogenen Fragen zu stellen, Beschreibungen anzufertigen und Gestaltungshinweise zu geben. Sie müssen dazu aus ihrem fachwissenschaftlichen Selbstverständnis herausgelöst und zu neuen Formen der Zusammenarbeit in einem zunehmend kognitionswissenschaftlichen Zusammenhang motiviert werden. Die Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale stellt sich dieser Herausforderung, indem sie nach alten und neuen normativen und praktischen Ordnungen fragt, diese in den Zusammenhang alter und neuer Führungsaufgaben in kulturellen Projekten stellt und wissenschaftlich-künstlerische Projekte entwirft, in denen das Schicksal des Menschen reflektiert und mitgestaltet werden kann.

 
gestern/heute
 
morgen/übermorgen
vernünftig
 
experimentell

Trotz aller Krisen und Katastrophen ist die Kultur der Moderne eine Kultur der Vernunft. Seit der Aufklärung glaubt man an die Einheit und Transparenz der Verhältnisse. Eine zunehmend rationale Ordnung dieser Verhältnisse ist das Kriterium jeden Fortschritts. Und dieser Fortschritt ist immer möglich. Andernfalls hätten wir es nicht mit vernünftigen Verhältnissen zu tun. Die Kultur des digitalen Zeitalters hingegen bekommt es nicht nur mit einer ungeahnten technologischen, sondern auch mit einer neuartigen organischen, neuronalen, sozialen und kulturellen Komplexität der Verhältnisse zu tun. Von Transparenz kann keine Rede mehr sein.

An die Stelle des Glaubens an die Vernunft, die die Dinge schon richten wird, tritt daher eine Kultur des Experiments, das heißt der laufenden Überprüfung und Bewertung aussichtsreicher Handlungsmöglichkeiten. Als Experiment ihrer selbst wird die Gesellschaft zum Gegenstand strategisch, taktisch und ethisch laufend reflektierter und kritisch beobachteter Entscheidungen. Das gilt für ärztliches, therapeutisches, unternehmerisches, wissenschaftliches und künstlerisch-kulturelles Handeln. Jedes Handeln muss sich an seinen Effekten messen lassen; das ist nicht neu. Neu hingegen ist, dass es sich daran messen lassen muss, ob es in der Lage ist, sich selber an seinen Effekten zu messen und entsprechend zu korrigieren (Stichwort „Evaluation“).

funktional
 
vernetzt

Die Kultur der Moderne ist eine Kultur funktionaler Ordnungen, in denen die Aufgaben der Politik, der Wirtschaft, des Rechts, der Wissenschaft, der Kunst und Religion sachhaltig bestimmt und ihre Erfüllung laufend verbessert werden kann. Dysfunktionalitäten werden durch den Fortschritt korrigiert. Je genauer jede einzelne Funktion bestimmt und gerechtfertigt werden kann, desto präziser, letztlich technischer können sie aufeinander abgestimmt werden. Die Kultur der nächsten Gesellschaft hingegen ist eine Kultur überraschender Netzwerkbildungen.

In diesen Netzwerken entstehen jeweils neue Kombinationen politischer, ökonomischer, juristischer, wissenschaftlicher, ästhetischer und religiöser Kalküle, die eine zugleich soziale, technische und kulturelle Anschlussfähigkeit sicherstellen. Was sich vernetzt, muss funktionieren. Aber niemand garantiert, dass das, was funktioniert, in irgendeinem Sinne auch fortschrittlich ist (Stichwort „Konnektivität“).

vergleichend
 
reflektierend

Die Kultur der Moderne ist vergleichend. Der Vergleich nimmt die Vielzahl der Kulturen in der Geschichte der Menschheit und den Regionen der Weltgesellschaft  zur Kenntnis und betont die Identität jeder einzelnen Kultur.

Die jeweiligen Errungenschaften  im Bereich von Politik, Wirtschaft, Kunst, Religion und Wissenschaft werden sortiert und im Hinblick auf ihren Entwicklungsstand bewertet.

Die Weltkultur der nächsten Gesellschaft hingegen ist eine Kontingenzkultur. Diese Kontingenzkultur erwartet von jeder regionalen Ausprägung und unter der Vorgabe der möglichst universell geltenden Menschenrechte die Reflexion der eigenen Voraussetzungen, der eigenen Geschichte und der eigenen Zukunftsvorstellungen.

Die Kontingenz wird nicht mehr (nur) als Bedrohung von Identitäten wahrgenommen, sondern produktiv gewendet. Sie wird für die Suche nach Varianten einer Weltkultur eingesetzt, in der Institutionen, Organisationen und Projekte ihren jeweiligen Ort finden können. Dieser Ort bestimmt sich nicht mehr durch die Identität der Herkunft (des Ursprungs), sondern durch die Qualität seiner Vernetzung (Stichwort „Governance“).

kritisch
 
konstruktiv

Die Kultur der Moderne ist kritisch. Sie muss es sein, denn ihr Hauptproblem besteht darin, mit der Vielzahl von Meinungen fertigzuwerden, die von Lesern vorgebracht werden, die gelesen haben, ohne das Gelesene immer überprüfen zu können. Aus diesem Grund ist die moderne Gesellschaft selbstregulierend dynamisch. Sie reagiert mit Meinungen auf Meinungen und muss dies im Tagesgeschäft bewältigen. Die Kultur der nächsten Gesellschaft unterscheidet sich davon nicht grundsätzlich. Aber angesichts der in den elektronischen Medien immens vervielfältigten und beschleunigten Möglichkeiten der Kommunikation wird man sich auf rasch und unkontrolliert wirkende Mechanismen unterschiedlicher Formen von Kampagnen einstellen müssen.

Kritische Reaktionen etwa im Rahmen einer bürgerlichen Öffentlichkeit werden dadurch nicht überflüssig; aber wichtiger wird die Frage, wer welche Themen und Agenden mit welchen intellektuellen und emotionalen Inhalten massenwirksam konstruieren kann. In den Resonanzräumen der elektronischen Medien bekommen wir es mit unkalkulierbaren Ansteckungseffekten zu tun, deren konstruktive (und destruktive) Dynamik wir nicht kennen (Stichwort „Potenzgesetz“).

verständlich
 
komplex

Die Kultur der modernen Gesellschaft ist sich selber verständlich. Sie weiß, wie sie sich von der Antike unterscheidet (indem sie das Neue höher bewertet als das Alte), und sie weiß, worin ihre eigenen Werte bestehen (Freiheit, Vernunft und Verantwortung). Die Kultur der nächsten Gesellschaft ersetzt die Verständlichkeitsbehauptung durch die Beobachtung von Komplexität. Als komplex werden alle Phänomene beschrieben, die weder kausal noch statistisch beschrieben werden können und sich einer eigentümlichen Fähigkeit der Selbstorganisation verdanken.

Faszinierenderweise gilt dies für alle Phänomene, die den Menschen tatsächlich interessieren, sei es das Gehirn, eine Familie, eine Gesellschaft, das Atom oder das Universum. Eine Kultur der Komplexität entsteht, die von der Nichtbeherrschbarkeit der menschlichen Verhältnisse ausgeht und daraus Ideen für eine fehlerfreundliche, rückkopplungsreiche Gestaltung dieser Gesellschaft ableitet. Die Künste sind das Paradigma, an dem sich unser Umgang mit dieser Art von Komplexität schult (Stichwort „Design“).

künstlerisch
 
medial

Die Künste sind unersetzbar für Übungen in den Medien des Bildes, des Tons, der Sprache, der Geste und des Körpers. Inzwischen sprengt die Bewegung der performativen Künste die allzu bequeme Gattungsunterscheidung der Moderne in bildende und darstellende Künste, in Musik, Malerei, Dichtung und Theater. Die Kulturreflexion verlässt sich nicht mehr auf die traditionellen Medien der Kunst, eben die Musik, die Malerei, die Dichtung, das Theater und den Film, sondern fasst den Medienbegriff nach dem Vorbild der Medientheorie weiter.

Sie versteht Kultur und Gesellschaft, den Menschen und die Technik, Politik und Wirtschaft, Organisation und Familie und so weiter ebenfalls als Medien, deren Plastizität jeweils unterschiedlichen Gestaltungen Raum gibt (Stichwort „mediale Form“).

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Unsere Aufstellung heute

Wofür wir stehen …

Die Fakultät für Kulturreflexion  – Studium fundamentale steht mit dem Studium fundamentale in einer besonderen Verantwortung  für die gesamte Universität. Ihr Angebot an Kursen, Seminaren und Vorlesungen richtet sich an die Studierenden aller drei Fakultäten der Universität. Die Fakultät begreift diese Verantwortung als eine einmalige Chance der interdisziplinären Lehre mit einem großen Anregungspotential auch für die interdisziplinäre  Forschung.

Doch der Zusammenhang zwischen Gesundheit, Wirtschaftswissenschaft, Kulturreflexion, Politikwissenschaft und den Künsten ist noch enger, als es das Stichwort der Interdisziplinarität ahnen lässt. Die Fakultät steht für nichts Geringeres als die geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Reflexion der Paradigmen der Medizin und Ökonomie. Sie steht für die gesundheitliche  und wirtschaftliche  Überprüfung des Beitrags der Kulturreflexion zur Gesellschaft. Sie steht für die Suche nach Ansätzen einer politischen Transformation, die sich aus den Problemstellungen  aller drei Fakultäten speisen. Und sie steht für Projekte einer Recherche in komplexe Zusammenhänge von Körper, Geist, Technik und Gesellschaft, die von den Wissenschaften und Künsten gemeinsam, wenn auch mit Respekt vor ihren unterschiedlichen Methoden und Gestaltungsabsichten, unternommen werden. Die Fakultät erforscht den homo sapiens sapiens digitalis, für den die strengen Unterscheidungen der Tradition zwischen Natur und Kultur, Technik und Leben, Geist und Gesellschaft ihre Gültigkeit verlieren.

Dieser maximale Anspruch findet im Studium fundamentale und in den Studiengängen der Fakultät seine Entsprechung in einer Vielzahl von Kursen und Seminaren, in denen die Studierenden von ihren eigenen Erfahrungen und Meinungen ausgehend an die Thematisierung komplexer Fragestellungen, die Erkenntnis der eigenen Verantwortung für die Entwicklung der Gesellschaft und die Teilhabe an politischen, unternehmerischen und zivilgesellschaftlichen Projekten herangeführt werden. Zielsetzung ist die Befähigung der Absolventinnen  und Absolventen der Studiengänge der Fakultät zur Übernahme von Führungsaufgaben in kulturellen Projekten.

Der B.A.-Studiengang „Philosophie, Kulturreflexion und künstlerische Praxis“ rückt die Herausforderungen der Liberal Arts und der Digital Humanities in die Nachbarschaft einer Vergewisserung  und Übung in den Kompetenzen der antiken Philosophie und modernen Geistes- und Kulturwissenschaften. Im Medium künstlerischer und wissenschaftlicher Praxis wird eine paradigmatische Beweglichkeit gesucht, die für kulturelle Projekte angesichts politischer Verwerfungen, wirtschaftlicher Herausforderungen, medizinischer Möglichkeiten im Kontext technologischer Verlockungen und Bedrohungen der Gegenwart unabdingbar geworden ist. Der B.A.-Studiengang „Philosophie, Politik und Ökonomik“, den die Fakultät zusammen mit der Wirtschaftsfakultät ausrichtet, kombiniert die Aufgaben der Kulturreflexion mit denen der politischen Analyse, ökonomischen Theorie und gesellschaftlichen Transformation. Die politischen Fragen nach den Teilnahmechancen an Gesellschaft, nach einer angemessenen Verteilung der Macht oder nach der rechtlichen Gestaltung unklarer technologischer Chancen und Gefahren werden hier mit den ökonomischen Fragen nach der Allokation von Ressourcen, Distribution von Gewinnen und Gestaltung eines qualitativen Wachstums kombiniert, um nicht nur einzelne Problemstellungen in der Gesellschaft lösen zu können, sondern die Problemlösungskapazität der Gesellschaft insgesamt in den Blick nehmen zu können.

Der M.A.-Studiengang „Doing Culture: Bildung und Reflexion kultureller Prozesse“ nimmt die Themen und Impulse des B.A.-Studiengangs „Philosophie, Kulturreflexion  und künstlerische Praxis“ auf, um sie mit einer engeren wissenschaftlichen Zielsetzung mit Blick auf eine Befähigung zu einer Promotion fortzusetzen. Das Orientierungsstudium „Kultur und Gesellschaft“ ist genau das: ein zweisemestriges  Studium zur Erprobung eines Interesses an Philosophie, Kulturreflexion, Politikwissenschaften, gesellschaftlicher Gestaltung und künstlerischer Praxis.

Unverzichtbares  Element des Studiums fundamentale ebenso wie der B.A.- und M.A.-Studiengänge ist die Durchführung zahlreicher Kunstveranstaltungen des Chors, des Orchesters und des Theaters der Universität. An diesen Veranstaltungen sind die Studierenden aller Fakultäten als TeilnehmerInnen und in der Konzeption und Organisation beteiligt. Hinzu kommen „Freie Initiativen“ sowie Ideen und Projekte, die von sorgfältig ausgesuchten externen Lehrbeauftragten in die Fakultät getragen und hier durchgeführt werden.

Das neue „Stufu plus“ bietet allen Studierenden die Möglichkeit, über den Pflichtanteil in ihren jeweiligen Studiengängen hinaus weitere Kurse im Studium fundamentale zu belegen und sich dies für eine zusätzliche berufliche Qualifikation attestieren zu lassen.

Unser Beitrag

Was wir bewirken wollen …

Kulturreflexion ist kein Selbstzweck. So wichtig es ist, Philosophie und Soziologie, Politik- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte  und künstlerische Praxis auf einem Niveau zu praktizieren, das international anschlussfähig ist, so wichtig ist es gleichzeitig, diese Disziplinen zur interdisziplinären Erforschung und Befragung aktueller kultureller Problemstellungen  zu befähigen. Kulturreflexion heißt für die Fakultät daher, historische, globale, lokale, soziale, psychische und ökologische Verwerfungen der kulturellen Entwicklung der Gesellschaft, ihrer Institutionen, ihrer Diskurse und ihrer Werte zu erforschen und mit den Mitteln der Beschreibung und der Künste so darzustellen, dass sie in der Gesellschaft und nicht nur an Universitäten anschaulich werden können.

Wir brauchen die Kulturreflexion, weil es angesichts der Digitalisierung der Gesellschaft darum geht, den Zusammenhang von Technik und Kultur neu zu denken und neu zu gestalten. Die Kulturreflexion ist notwendig und dringlich, weil sie über differenzierte Theorien und Methoden verfügt, die es ihr ermöglichen, den strukturellen und kulturellen Wandel der Gesellschaft weder allzu kulturkritisch noch allzu innovationsoptimistisch  zu beobachten und zu beschreiben. Stattdessen geht es darum, Wissenschaft und Künste gemeinsam dazu zu befähigen, Projekte zu entwerfen, in denen das Schicksal des homo sapiens sapiens digitalis ausgelotet und zur Selbstermächtigung in komplexen Prozessen gestaltet werden kann.

Das Forschungsprofil der Fakultät für Kulturreflexion

Die Fakultät erforscht den homo sapiens sapiens digitalis vor dem Hintergrund der bisherigen Mediengeschichte des Menschen und seiner Gesellschaft und mit Blick auf die Optionen der Gestaltung seiner Zukunft. Das reicht von ethischen Fragen im Umgang mit der Würde und Verletzlichkeit des Menschen über Theorien und Methoden der Beschreibung der gesellschaftlichen Ordnungen, in denen er sich politisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich, künstlerisch und religiös orientiert, bis zu Führungsaufgaben im Umgang mit Komplexität und Fragestellung einer künstlerischen Arbeit an der Veranschaulichung von Wahrnehmungszusammenhängen. Bei allem Respekt vor den großen Traditionen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften als Fachwissenschaften arbeitet die Fakultät an einem Forschungsprofil, das sich tendenziell kognitionswissenschaftlich versteht. Wir wollen wissen, mit welchen praktischen, intellektuellen und emotionalen Ressourcen sich die Menschen auf einer Erde einrichten, die in einem gefährlichen Ausmaß davon abhängig wird, ob und wie die Menschen ihre Ressourcenzugriffe auch zu kontrollieren lernen.

Unser Weg

Was wir uns vornehmen …

  • Stärkung der interdisziplinären Ansätze in Forschung und Lehre im Umgang mit Komplexität;
  • Steigerung der Studierendenzahl in den B.A.- und M.A.-Studiengängen der Fakultät (ohne PPÖ) auf ca. 300;
  • Neubesetzung eines Lehrstuhls für digitale Medien, einer Professur für Literaturwissenschaft und einer Juniorprofessur für politische Theorie;
  • Ausbau der Lehrstühle und Professuren der Fakultät gemäß thematischem Bedarf in der Forschung und Kapazitätsbedarf in der Lehre;
  • Einführung eines Promotionsprogramms (Graduiertenschule o. ä.);
  • Sicherstellung der Verzahnung von Studium fundamentale und Studiengängen der Fakultät;
  • Sicherstellung der Qualität der Bachelor-Studiengänge;
  • Partizipativer Entwicklungsprozess: Integration der Masterstudiengänge zu einem neuen Masterstudiengang;
  • Prüfung der Möglichkeit, neben dem B.A.-Studiengang „Philosophie, Politik und Ökonomik“ (PPÖ) auch den M.A.-Studiengang „Philosophy, Politics, and Economics“ (PPE) mit der Wirtschaftsfakultät zusammen anzubieten;
  • Ausbau des Angebots englischsprachiger Veranstaltungen;
  • Erprobung eines Mentorenprogramms zur qualifizierten Betreuung der Studierenden;
  • Verstärkung der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Kulturinstitutionen (Museen, Tanz- und Medienhäusern, Theatern etc.);
  • Erprobung digitaler Lehr- und Lernformate (Blended Learning, Flipped Classroom, Bootcamps, MOOCs …);
  • Stärkung von Dekanat und Prüfungsamt.