Gesundheit

Bleibt im Mittelpunkt: der Mensch.

Die Gesundheit der Zukunft

Wie wir die Welt sehen …

 
gestern/heute
 
morgen/übermorgen
akut
 
chronisch

Die Lebenserwartung in den westlichen Industrienationen ist im vergangenen Jahrhundert rasant gestiegen – und sie steigt kontinuierlich weiter.

Die Lebenszeit, die wir mit chronischen Erkrankungen – Diabetes, Bluthochdruck, grauer Star etc. – verbringen, wächst: Bei den über 70-Jährigen hat über ein Drittel der deutschen Bevölkerung fünf oder mehr Krankheitsdiagnosen.

Im Bundesdurchschnitt aller 70-Jährigen nimmt jeder Bürger täglich drei unterschiedliche Medikamente ein. Immer weniger steht damit die Heilung von Krankheiten im Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung, sondern vielmehr der Erhalt von möglichst viel Lebensqualität, abhängig von der individuellen biographischen Situation.

stationär
 
ambulant

Die durchschnittliche Verweildauer eines Patienten in deutschen Krankenhäusern hat sich seit 1990 von knapp 14 auf etwa sieben Tage nahezu halbiert. Und sie wird weiter abnehmen. Parallel dazu wächst der Behandlungsanteil im ambulanten Bereich, der von den PatientInnen im Rahmen von Vorbereitung, Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation genutzt wird – und es wächst die Zahl pflegebedürftiger PatientInnen zu Hause und im Heim. Lehre und Forschung in den Gesundheitsberufen, insbesondere in der Medizin, Zahnmedizin und Pflege, sind jedoch über die akademischen Fakultäten und deren hochspezialisierte Universitätskliniken weiterhin in hohem Maße an klinisch-stationäre Einrichtungen gekoppelt:

Ein großer Teil von Ausbildung und Wissenschaft findet heute in Einrichtungen statt, die immer weniger repräsentativ für die Gesundheitsversorgung der Zukunft sind.

Zunehmend fehlt der Blick auf jene Versorgungsprozesse, die eine engere Kooperation zwischen den stationären Bereichen und den ambulanten Versorgungsleistungen erfordern.

spezialisiert
 
interdisziplinär vernetzt

An einer guten Betreuung komplex chronisch Erkrankter ist häufig eine Vielzahl von Professionen beteiligt. Parallel zu den raschen Erkenntnisfortschritten in der Wissenschaft schreitet die Ausdifferenzierung der Gesundheitsberufe weiter fort. Neben den allein 45 Gebietsbezeichnungen in der Humanmedizin und den fünf Spezialisierungen in der Zahn- Mund- und Kieferheilkunde sind seit 1990 über 100 neue Gesundheitsberufe entstanden.

Mit diesen professionellen Spezialisierungen nehmen unweigerlich auch die Verständigungsprobleme zwischen den einzelnen Akteuren in der Versorgungskette zu.

Aus Sicht der PatientInnen wächst die Vielfalt der Angebote und Möglichkeiten; aber auch der Bedarf nach Zusammenführung von Detailwissen, nach zugänglicher Beratung und Interpretation, nach interdisziplinärer Vernetzung der Gesundheitsberufe untereinander.

stratifiziert
 
personenzentriert

Erkenntnisse aus molekularbiologischer und genetischer Grundlagenforschung erlauben eine zunehmend differenziertere und spezifischere („personalisierte“) Patientenbehandlung. Das Potenzial dieser Forschung für eine moderne Gesundheitsversorgung ist groß: Entsprechend rasch wächst der Biotechnologiesektor. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass auch die Fülle von wichtigen neuen Erkenntnissen aus der Molekularbiologie die Fragen zur kulturellen, psychologischen und spirituellen Dimension von Krankheit und Gesundheit nicht beantworten wird und dass in diesem Bereich eine eigenständige wissenschaftliche Auseinandersetzung unabdingbar bleibt.

Die molekularbiologischen und genetischen Forschungen erlauben eine auf die Besonderheiten des einzelnen Individuums zugeschnittene Behandlung. Diese Individualisierung ersetzt aber nicht das Einbeziehen der persönlichen, emotionalen, sozialen und psychischen Gegebenheiten der PatientInnen inklusive seiner/ihrer spirituellen Dimensionen.

Ein humanistisch orientiertes, personenzentriertes Gesundheitssystem braucht die naturwissenschaftlich ausgerichtete Grundlagenforschung genauso wie ein sozial- und geisteswissenschaftliches Verständnis der immateriellen Dimensionen des Menschseins.

„Medizin-Monarchie“
 
„Gesundheits-Demokratie“

Der Wunsch nach Mitentscheidung, Selbstbestimmung und Autonomie in der Zivilgesellschaft wächst – in Fragen zu wichtigen Verkehrsprojekten, in der Selbstorganisation von Gemeinden und Kommunen, in der Ausgestaltung moderner Energieversorgung. Das gilt in besonderem Maße für den Gesundheitssektor: Die ärztliche Spezialkenntnis als alleiniger Maßstab und wichtigste Voraussetzung für medizinische bzw. Gesundheitsentscheidungen nimmt an Bedeutung ab. Parallel dazu wächst die Transparenz des wissenschaftlichen Fortschritts und die Digitalisierung medizinischen Wissens in allen Bereichen des Gesundheitssystems: Jede neue Information ist den PatientInnen oft genauso schnell verfügbar wie den behandelnden Professionen – bei häufig nicht vorhandener Urteilskraft.

Information, Aufklärung und gemeinsame Entscheidungsfindung werden auf dem „Gesundheitsmarkt“ erwartet, finden jedoch in der Ausbildung und Forschung noch zu wenig Raum. Das wachsende Bedürfnis nach einer „Zweitmeinung“ ist ein Indiz für diese Entwicklung.

Gesundheitliche Problemstellungen können nicht mehr von einer einzelnen Disziplin gelöst werden. Die Zusammenführung unterschiedlicher Wissensträger ist eine der grundlegenden Erfordernisse der Zukunft.

Eine zunehmende „Wissenstransparenz“ eröffnet die Chance, die PatientInnen sehr viel mehr als bislang als aktive Partner (mitverantwortlich) für ihren eigenen Heilungsprozess zu sehen und sie dementsprechend auch einzubeziehen.

Technologie und Überversorgung
 
Zuwendung und Unterversorgung

In den kommenden Jahrzehnten werden die deutschen Sozialsysteme insgesamt – und damit auch das Gesundheitswesen – die Erwirtschaftung von immer mehr Leistungen auf immer weniger Schultern verteilen müssen. Daraus folgt zunächst die Frage: Was ist uns eine umfassende garantierte Gesundheitsversorgung wert – im Vergleich zu anderen Gemeinschaftsaufgaben wie Bildung, Infrastruktur, Innere Sicherheit etc.?

Dabei zeigt sich, dass bereits heute in mehreren kostenintensiven und häufig technologiegetriebenen Gesundheits- und Medizinbereichen eine „Überversorgung“ existiert, die für viele PatientInnen nicht hilfreich ist. Und andererseits eine „großflächige Unterversorgung“ in Bezug auf „weiche“ Faktoren wie verständnisvolle Aufklärung, Palliativ-Versorgung, häusliche Betreuung und bedarfsgerechte Pflege.

Die Bereitstellung von Versorgungsleistungen folgt nur zum Teil dem tatsächlichen Bedarf der Bürgerinnen und Bürger. Die diesbezüglichen Investitionen und Ausbaumaßnahmen werden vielfach durch andere Logiken stimuliert und führen durch „falsch“ gesetzte Anreize zu einer Fehlsteuerung. Auch bei entsprechend konsequenter Handlung bezüglich dieses Missverhältnisses: Eine Priorisierung von Leistungen, wie sie auch in anderen Industrienationen bereits erfolgt, wird Schritt für Schritt auch im deutschen Gesundheitssystem Einzug halten.

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Unsere Aufstellung heute

Wofür wir stehen …

Die Fakultät für Gesundheit vereint als einzige Fakultät in Deutschland die vier Disziplinen „Humanmedizin“, „Zahnmedizin“, „Pflegewissenschaft“ und „Psychologie“ in Form von Departments unter einem Dach. Die Erwartung an diese Konzeption war und ist, dass die Zukunftsthemen einer modernen Gesundheitsversorgung in der Interdisziplinarität und Interprofessionalität eines gemeinsam verantworteten akademischen Raumes intensiver und überzeugender bearbeitet werden können. Das jüngste und vierte Department für Psychologie und Psychotherapie hat seine Arbeit in der Gesundheitsfakultät mit der Einführung des Bachelor-Studiengangs 2012 sowie des Master-Studiengangs 2013 aufgenommen. Auch die über Witten hinausgehenden Standorte der Fakultät – das HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal, das Universitätsklinikum Köln-Merheim und weitere kooperierende Kliniken – stehen für die Perspektivenvielfalt und damit für die Erweiterung des Lösungsraumes zur Bearbeitung der anstehenden Herausforderungen der Gesundheitsversorgung.

Für die neu formierte Fakultät für Gesundheit wurde der Forschungsschwerpunkt „Integrative und personenzentrierte Gesundheitsversorgung“ etabliert. Der Schwerpunkt wird durch das Zentrum für biomedizinische Ausbildung und Forschung (ZBAF), das Zentrum für klinische Studien (ZKS-UW/H) sowie das Interdisziplinäre Zentrum für Versorgungsforschung (IZVF) institutionell gestärkt.

Vier Departments. Eine Gesundheitsfakultät.

Im Department für Humanmedizin ist die Lehre durch das konsequent umgesetzte Problemorientierte Lernen und eine dezentrale und praxisnahe Ausbildung in allen Versorgungsstufen des Gesundheitssystems profiliert. Das begleitende Studium fundamentale ordnet die naturwissenschaftliche Ärzteausbildung  in den humanistisch-philosophischen Koordinaten eines ganzheitlichen Menschenbildes ein. Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal der UW/H, das sich schlagwortartig in der Formel „Ärzte statt Mediziner“ fassen ließe. Die klinischen Standorte mit den Campi Köln-Merheim und Wuppertal wurden durch die Zentralisierung der Lehrstühle als Kliniken der Universität Witten/Herdecke akademisch weiter ausgebaut. Ihnen wurde das Recht verliehen, die Bezeichnung „Universitätsklinikum“ zu führen. Die interprofessionelle Arbeit wird u. a. am fakultätsübergreifenden, multiprofessionellen Studiengang „Versorgung von Menschen mit Demenz und chronischen Einschränkungen“ deutlich. Das innovative PhD-Programm Biomedizin ist erstmals in die Facharztweiterbildung für MedizinerInnen und ZahnmedizinerInnen integriert worden.

 

Das Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ist mit einem praxisnahen und patientenzentrierten Studiengang ausgewiesen. Seit 2010 wurden drei vakante Lehrstühle neu besetzt. Damit sind alle Lehrstühle mit forschungsaktiven und bis auf eine Ausnahme (LST für biologische und materialkundliche Grundlagen der Zahnmedizin) zahnärztlich tätigen Wissenschaftlern besetzt. Zusätzlich wurde im Jahr 2015 ein Stiftungslehrstuhl für die Behandlung von Menschen mit Behinderungen eingerichtet und besetzt. Im Rahmen dieses im deutschsprachigen Raum einmaligen Lehrstuhls werden Präventions- und Versorgungsstrukturen für Menschen mit Behinderungen wissenschaftlich bearbeitet. In der Lehre der vorklinischen Fächer werden inhaltliche und konzeptionelle Synergien mit der Humanmedizin, Pflegewissenschaft und Psychologie genutzt. In der Forschung entstehen zunehmend Kooperationen mit Humanmedizin und Psychologie.

Das Department für Pflegewissenschaft ist mit herausragenden Forschungsaktivitäten ausgewiesen; das PhD-Programm und das Doktorandenkolleg mit rund 100 PromovendInnen ist ein Beleg dieser hohen Forschungsexpertise. Inzwischen wurden 20 AbsolventInnen der Programme auf Professorenstellen im In- und Ausland berufen: In der noch jungen Disziplin Pflegewissenschaft ist das Department „Produzent und Lieferant“ für wichtige akademische Führungspositionen. Gemeinsame Forschungsprojekte mit der Human- und Zahnmedizin sowie der Wirtschaftswissenschaft sind aufgebaut worden. Das Deutsche Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft (DZNE) betreibt als Träger am Standort Witten einen viel beachteten Forschungsschwerpunkt  zur Versorgung von Menschen mit Demenz.

Der Ausbau des Departments für Psychologie und Psychotherapie ist bereits deutlich fortgeschritten: Der Bachelor-Studiengang Psychologie und Psychotherapie wird halbjährlich angeboten; im Wintersemester  2013/14 ist der Master-Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapiewissenschaft gestartet. Zudem wurden seit 2012 sechs neue Lehrstühle und Professuren besetzt, die sowohl in grundlagenwissenschaftlicher als auch in angewandter Forschung aktiv sind. Die universitäre psychotherapeutische Ambulanz hat ihren Betrieb aufgenommen.

 

 

Unser Beitrag

Was wir bewirken wollen …

Angesichts der demographischen Entwicklung der deutschen Bevölkerung kommen große sozialpolitische, finanzielle, praktische und ethische Herausforderungen auf das Gesundheitssystem zu: Den immer komplexeren und technisch diversifizierten Potenzialen von Individualmedizin und -zahnmedizin stehen bereits heute große Defizite in der Integration von Gesundheitsleistungen und in der Alten- und Pflegeversorgung gegenüber.

In dieser Problemkonstellation will die Fakultät einen essentiellen Beitrag zur gleichermaßen theoriegeleiteten und praxisnahen (Aus-)Bildung von professionellen und lernfähigen Persönlichkeiten erbringen: ÄrztInnen, ZahnärztInnen, PsychologInnen und PflegewissenschaftlerInnen, die mit einer individuellen, integrativen und ganzheitlichen Wahrnehmung ihrer PatientInnen gleichzeitig in der Lage sind, das volle Spektrum der modernen Gesundheitsversorgung sinnvoll abzurufen und einzusetzen.

Mit dem Forschungsschwerpunkt „Integrative und personenzentrierte Gesundheitsversorgung“  verfolgt die Fakultät die gleiche Zielrichtung: den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt im Sinne einer nicht nur genetisch individualisierten Behandlung, sondern gleichermaßen auch einer biographisch persönlichen Wahrnehmung des einzelnen Menschen.

Die Fakultät strebt an, im Bereich der integrativen Gesundheitsversorgung eine der führenden und „wirksamen“ europäischen Universitäten in Lehre, Forschung und angewandter Praxis zu werden.

Unser Weg

Was wir uns vornehmen …

Ausgehend von einer kostbaren thematischen Breite – von der Zahnmedizin bis zur Pflegewissenschaft – und einer ebenso wertvollen akademischen Tiefe (Promotionsrecht zum Dr. med., Dr. rer. medic., Dr. med. dent., Dr. phil., Dr. rer. nat., Ph.D. sowie Habilitationsrecht in allen Departments) bietet die Fakultät für Gesundheit eine hervorragend aufgestellte akademische Infrastruktur. Um den stetig kürzer werdenden Liegezeiten in stationären Einrichtungen und den größer werdenden Anteilen ambulanter Medizin und Pflege im Rahmen einer Krankheitsbiographie gerecht zu werden, wird die interdisziplinäre ambulante Gesundheitsversorgung  unter dem Dach der Fakultät in Lehre und Forschung gestärkt und bis 2020 ausgebaut.

Folgende Aufgaben nimmt sich die Fakultät vor:

  • Der Auf- und Ausbau von Hochschulambulanzen in Zahnmedizin, Humanmedizin, Psychologie und Psycho- therapie wird prioritär vorangetrieben.
  • Die Forschungseinrichtungen und Infrastrukturen, die den wissenschaftlichen Schwerpunkt „Integrative und personenzentrierte Gesundheitsversorgung“ (IPGV) ermöglichen (IZVF, ZKS-UW/H, ZBAF), werden gestärkt. Ein internes Förderprogramm für NachwuchswissenschaftlerInnen wurde eingerichtet; es wird ausgebaut und laufend evaluiert.
  • Mit dem Ausbau der Abteilung für Forschungsförderung wird die Einwerbung wettbewerblicher Drittmittel weiter gestärkt.
  • Die curricularen Anteile in den jeweiligen Studiengängen der vier Departments, die eine interprofessionelle und gleichzeitig personenzentrierte individuelle therapeutische Vorgehensweise erlauben, werden ausgebaut und vernetzt.
  • Weiterentwicklung des Zahnmedizin-Studiums auf der Grundlage der Modellklausel des Zahnheilkundegesetzes.
  • Effizienz und Ertragskraft der Zahnklinik werden weiter ausgebaut. Als erste universitäre Zahnklinik strebt die UW/H für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in 2017 einen ausgeglichenen Haushalt an.
  • Im Department für Humanmedizin wird das Konzept des Modellstudiengangs vor dem Hintergrund der geschilderten Herausforderungen für eine Neubeantragung in 2018 überarbeitet und weiterentwickelt. Bereits zeitnah wird ein neues Programm zur Stärkung der Kompetenzen zur wissenschaftlichen Arbeit eingeführt. Eine weitergehende studienbegleitende Schwerpunktbildung in der klinisch-praktischen Medizin einerseits und der wissenschaftlichen Medizin andererseits wird projektiert. Auch der vermehrte Einsatz elektronischer Lernmedien ist vorgesehen.
  • Das neu eingeführte Mentoringprogramm für Studierende der Humanmedizin wird ausgebaut und wissenschaftlich evaluiert.
  • Das Department übernimmt Ausbildungsleistungen im Bereich der Humanmedizin auch für Bedarfe in anderen Bundesländern.
  • Das Department für Pflegewissenschaft wird angesichts der in Zahl und Größe rasch gewachsenen Ausbildungseinrichtungen in Deutschland restrukturiert und verstärkt auf den weiterhin hohen Bedarf an qualifizierter Lehr- und Forschungsinfrastruktur und hochwertiger Forschungsleistung ausgerichtet.
  • Der personelle Aufbau des Departments für Psychologie und Psychotherapie wird Ende 2016 planmäßig abgeschlossen sein. Auch die beiden Studiengänge sollen dann vollständig in allen Semestergruppen belegt sein. Das Department wird sich verstärkt dem Forschungsaufbau widmen.

Mit dem Blick auf gesellschaftliche Veränderungen braucht die Gesundheitsversorgung von morgen einen umfassenden Kulturwandel und innovative konzeptionelle Antworten. Diesen spannenden Aufgaben wird sich die Fakultät mit ihren Departments in den kommenden Jahren mit den hier geschilderten Schritten stellen.